I was a mess…

Ich dachte wirklich, ich habe es im Griff.

Genug Erfahrung, genug Wissen – das kriege ich schon hin.

Aber wenn ich heute ehrlich zurückschaue, war mein Ego extrem präsent. Ich dachte, Entrepreneurship kann ich einfach handeln.

Die Realität ist: Manche Menschen können das Spiel besser spielen als andere.

Ich wusste immer, dass ich in Chaos funktioniere. Up and Downs haben mich nie gestört. Auch die Up and Downs mit Geld nicht. Für mich war das normal.

Was ich damals nicht verstanden habe: Es war eine Trauma Response.

Ich habe als Kind schon gehustlet. Als junge Frau immer mehrere Jobs gleichzeitig gehabt. Mit Anfang 20 hatte mehr Dinge, von denen andere in meinem Alter nur träumen konnten. Und Geld hat mir ein High gegeben. Ein echtes High.

By the way: Ich habe nie Drogen probiert. Nicht mal geraucht.

Aber dieses Gefühl… wenn ein Verkauf reinkam. Wenn mein Konto voller wurde. Diese Schmetterlinge im Bauch. Dieses Kribbeln. Das war mein Dopamin.

Und ja – es hat süchtig gemacht.

Nicht weil es mir Freiheit gegeben hat. Sondern weil ich es einfach geil fand, mein Bankkonto wachsen zu sehen.

Heute finde ich es immer noch gut, wenn mein Konto wächst. Aber ich habe keine Highs mehr dabei.

Und genau das war der Punkt, an dem mir klar wurde: Ich muss mich von diesem Gefühl entkoppeln. Wenn ich das nicht lerne, werde ich immer ein Sklave vom Geld sein.

Also habe ich etwas gemacht, was mein Ego absolut nicht feiern konnte: Ich habe mir einen Dayjob gesucht. Fünf Tage die Woche.

Nicht weil es mein Traum war. Ganz sicher nicht.

Aber manchmal müssen wir uns bewusst in eine Situation stellen, die unsere alten Muster bricht.

Geld ist ein Tool. Nicht mehr.

Für mich hat es weder weibliche noch männliche Energie.

Es ist einfach da.

Und so behandle ich es auch.

Ich habe meinem Geld einen klaren Zweck gegeben – komplett losgelöst von Lifestyle, Emotionen oder Status.

Der Zweck ist Multiplikation.

Alles andere ist im Moment zweitrangig.

❤Am Ende entscheidet nicht Geld über dein Ergebnis.

Sondern dein Umgang damit.

👉Deine Prioritäten.

👉Deine Klarheit.

Und wenn dir diese Klarheit fehlt, dann bringt dir kein neuer Hustle etwas.

Dann musst du anfangen, tiefer in dich hinein zu schauen.

Die Antwort liegt dort.

Die Frage ist nur, ob du wirklich zuhören willst.

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