Du brauchst keinen besseren Plan – du brauchst einen eigenen Rahmen

What a week.
Danke an alle, die meinen Blog gelesen, kommentiert oder geteilt haben. Es berührt mich sehr zu sehen, dass es Menschen gibt, die sich Zeit nehmen für Gedanken, die nicht auf Reichweite oder Social Media optimiert sind – sondern auf Tiefe.

Letzte Woche habe ich einen Aufruf gestartet und viele Rückmeldungen erhalten.
Ein Thema hat sich dabei immer wieder gezeigt: Grenzen setzen. Einen eigenen Rahmen definieren. Und ihn auch halten.

Ganz ehrlich:
Wir starten doch kein eigenes Business, um uns danach ständig zu verbiegen.
Nicht aus Angst, etwas falsch zu machen.
Nicht aus Angst, nicht gut genug zu sein.
Und nicht aus Sorge, dass der Umsatz diesen Monat vielleicht nicht reicht.

Und was ich jetzt sage, betrifft nicht nur Business –
sondern das Leben insgesamt.

Die einfachste und gleichzeitig unbequemste Frage lautet:

Was willst du?

Diese Frage ist kein Luxus. Sie ist die Grundlage.
Wenn du weisst, was du willst, triffst du bessere Entscheidungen.
Du priorisierst klarer.
Und du formst eine Identität, die du wirklich leben kannst – statt eine, die nur funktioniert.

Erst dann wird es möglich:

  • Dinge und Menschen auszusortieren
  • Nein zu sagen, ohne dich zu rechtfertigen
  • deinen eigenen Rahmen zu setzen

Dieses Jahr war dieses Thema für mich sehr präsent.
Meine Situation hat sich verändert.
Ich sehe mich anders. Und ja – manche Menschen sehen mich jetzt auch anders.

Ich habe für mich entschieden, mich für meinen Weg nicht mehr zu entschuldigen.
Ich möchte niemanden mehr unterstützen, der oder die sich selbst nicht unterstützen will.
Ich will nicht mehr aus schlechtem Gewissen oder aus Angst handeln.

Das ist keine Haltung.
Das ist eine Entscheidung.

Wir können äussere Umstände nicht immer verändern.
Aber wir können beeinflussen, wie wir darauf reagieren.
Wir können entscheiden, welche Rahmenbedingungen wir akzeptieren – im Leben wie im Business.

Wie hättest du es gerne?

Solange du dich wie ein Pingpong-Ball fühlst –
solange du auf Erwartungen reagierst, statt zu führen –
bleibst du im emotionalen Stresszustand.
Und dieser Zustand nimmt dir die Fähigkeit, klar zu denken und gute Entscheidungen für dich zu treffen.

Frag dich ehrlich:
-Wo hältst du dich noch zurück?
-In welchen Situationen sagst du nicht, was du denkst – aus Angst, zu viel zu sein?
-Welche Preise setzt du, um dich anzupassen – und welche würdest du eigentlich verlangen wollen?
-Wo richtest du deine Zeit nach anderen, obwohl du spürst, dass es gerade nicht passt?

Und vielleicht die wichtigste Frage:
Wenn ich wirklich für mich einstehe – was ist das Beste, was passieren könnte?

Bevor wir über Strukturen, Prozesse oder Alltagsgestaltung sprechen,
müssen wir eines klären: Was willst du?

Ohne Social Media.
Ohne Vergleiche.
Ohne mich.

Was sagt dein Herz?

Meine Erfahrung zeigt:
Es ist oft nicht der 100’000-CHF-Monat.
Nicht die Louis-Vuitton-Tasche (auch wenn ich sie liebe).
Nicht der Luxus-Lifestyle.

Es ist der Wunsch nach Sicherheit, Ruhe und Stabilität.

Und solange du keinen Rahmen hast, der für dich stimmig ist,
werden weder Sicherheit noch Stabilität einkehren.

You are the master.
Learn how to master it.

Wenn du dieses Thema vertiefen möchtest,
lade ich dich herzlich zur Live Session „Klar führen statt innerlich kämpfen“ ein.

Dieser Workshop richtet sich an Frauen,
die ihr Coaching- oder Beratungsbusiness aufgebaut haben
und parallel noch Teilzeit arbeiten –
und merken, dass nicht Motivation fehlt, sondern ein klarer innerer Rahmen.

In diesen 90 Minuten schauen wir gemeinsam:

  • warum Selbstwert im Business weniger mit Mindset zu tun hat als mit Klarheit
  • wo innerer Kampf entsteht, weil der eigene Rahmen fehlt oder verwischt
  • wie Selbstführung aussieht, wenn du dich nicht mehr ständig rechtfertigst oder nachjustierst
  • was es braucht, um angstfreier, ruhiger und klarer zu arbeiten

Datum: Sonntag 11.01.26 · Dauer: 90 Minuten · Wo: Online via Zoom · Zum Starterpreis: CHF 50.–

Posted in

Hinterlasse einen Kommentar