• Vergiss deine Ziele für 2026 – wenn du dich selbst nicht führen kannst

    2026 ist da.
    Alle haben brav ihre Ziele aufgeschrieben, ihre Visionen formuliert und hoffen jetzt, dass dieses Jahr endlich alles anders wird.

    Ganz ehrlich?
    Ziele sind nicht das Problem.
    Du bist es auch nicht.

    Das Problem ist, dass die meisten Menschen Ziele setzen, ohne sich selbst zu kennen.

    Ziele funktionieren nur dann, wenn sie zu deinem Wesen passen. Nicht zu dem, was man dir beigebracht hat. Nicht zu dem, was auf Instagram gut klingt. Sondern zu DIR.

    Nehmen wir mich und meinen Ehemann.
    Ich brauche Ziele. Sie geben mir Stabilität, Richtung, Sinn. Ohne Ziele verliere ich innerlich den Boden. Mein Mann hingegen lebt viel mehr im Flow. Ziele sind für ihn optional, nicht existenziell.

    Das war nicht immer einfach.
    Vor allem, weil mir gemeinsame Ziele wichtig sind. Aber genau da haben wir unseren gemeinsamen Fokus gefunden: Ziele, die grösser sind als das eigene Ego. Ziele, die man nicht nur für sich, sondern für etwas Gemeinsames verfolgt. Das verändert alles.

    Und genau hier liegt der Knackpunkt:
    Wie du Ziele setzt, muss deinem Nervensystem, deiner Persönlichkeit und deiner inneren Wahrheit entsprechen.

    Vision Boards?
    Für viele eine tolle Sache. Für mich? Nope. I tried. Mehrmals. Ist nichts für mich.

    Was für mich funktioniert, ist Schreiben. Immer wieder. Mich regelmässig mit meinen Wünschen auseinanderzusetzen. Nicht blosse Träumerei, sondern wirklich hinspüren.
    Und vor allem: keine Ziele setzen, die ich innerlich nicht ganz glauben kann.

    Es gibt Menschen, die brauchen übergrosse Ziele. „Shoot for the moon“.
    Aber wenn dich dieser Ansatz innerlich stresst, wenn dein Nervensystem dabei kollabiert, dann bringt dir kein noch so grosses Ziel etwas.

    Ich habe gelernt:
    Mein Nervensystem kann mich nur ein Stück über meinen eigenen Realismus hinaus tragen. Wird es zu „crazy“, bekomme ich Zustände. Also brauche ich Ziele, die ich innerlich Schritt für Schritt durchspielen kann. Ziele, die mein System halten kann.

    Realistische Ziele heissen für mich nicht klein denken.
    Sie heissen EHRLICH denken.

    Ich arbeite mit inneren Zielräumen – privat, beruflich und finanziell. Und bei jedem Ziel stelle ich mir dieselbe Frage:
    Fühlt sich das stimmig an – oder zweifle ich innerlich schon jetzt?

    Wenn der Zweifel da ist, ist das kein Zeichen von Schwäche.
    Es ist ein Hinweis.

    Oft steckt dahinter fehlender Glaube. Nicht an das Ziel – sondern an mich selbst. An meine Fähigkeiten. An meine Identität.

    Und genau hier passiert der eigentliche Shift.
    Wenn du beginnst, dich als die Person zu sehen, die dieses Ziel bereits erreicht hat, verändert sich nicht nur dein Verhalten – dein Selbstbild stiftet sich.
    Aus diesem Identitätsshift entsteht Umsetzung. Nicht weil ich einen innerlichen Druck verspüre.

    Darum sage ich:
    Erkenne zuerst, wer du bist und warum du bist, bevor du ins Tun gehst.

    Und dann stelle dir eine ehrliche Frage – ohne Ausreden:

    Warum willst du wirklich das, was du willst?

    Wenn du merkst, dass du Ziele hast, aber dich selbst dabei ständig sabotierst, überforderst oder verlierst, dann liegt das nicht an mangelnder Disziplin.
    Sondern an fehlender Selbstführung.

    👉 Wenn du lernen willst, dich selbst klar, ruhig und wirksam zu führen – ohne dich zu verbiegen – dann melde dich bei mir.


    Selbstführung ist keine Strategie oder Tool. Sie ist eine Entscheidung.

  • 2026 steht für eine klare Entscheidung: sich selbst führen statt innerlich kämpfen.
    In diesem Video spreche ich über Commitment, Selbstverantwortung und warum echte Führung immer bei dir selbst beginnt – nicht bei Disziplin, sondern bei Klarheit.

    Ich teile, warum ich mich bewusst dazu entschieden habe, regelmäßig zu schreiben, meine Gedanken selbst zu formulieren und mich nicht hinter Tools oder Ausreden zu verstecken. Selbstführung bedeutet, sich ernst zu nehmen. Sich an die eigenen Entscheidungen zu erinnern. Und sich auch erinnern lassen zu dürfen.

    Dieses Video ist eine Einladung, das neue Jahr nicht mit Druck zu beginnen, sondern mit innerer Ausrichtung. Weniger inneres Ziehen und Zerren – mehr ruhige, klare Führung von innen heraus.

    👉Frage für DICH:
    Wo führst du dich wirklich selbst – und wo kämpfst du innerlich noch gegen dich, obwohl du längst weisst, was dran wäre?


    👉 Wenn du lernen willst, dich selbst klar zu führen statt innerlich zu kämpfen, melde dich jetzt für die LIVE Session an. HIER ANMELDEN http://www.bit.ly/Klarheit_Event

  • Du brauchst keinen besseren Plan – du brauchst einen eigenen Rahmen

    What a week.
    Danke an alle, die meinen Blog gelesen, kommentiert oder geteilt haben. Es berührt mich sehr zu sehen, dass es Menschen gibt, die sich Zeit nehmen für Gedanken, die nicht auf Reichweite oder Social Media optimiert sind – sondern auf Tiefe.

    Letzte Woche habe ich einen Aufruf gestartet und viele Rückmeldungen erhalten.
    Ein Thema hat sich dabei immer wieder gezeigt: Grenzen setzen. Einen eigenen Rahmen definieren. Und ihn auch halten.

    Ganz ehrlich:
    Wir starten doch kein eigenes Business, um uns danach ständig zu verbiegen.
    Nicht aus Angst, etwas falsch zu machen.
    Nicht aus Angst, nicht gut genug zu sein.
    Und nicht aus Sorge, dass der Umsatz diesen Monat vielleicht nicht reicht.

    Und was ich jetzt sage, betrifft nicht nur Business –
    sondern das Leben insgesamt.

    Die einfachste und gleichzeitig unbequemste Frage lautet:

    Was willst du?

    Diese Frage ist kein Luxus. Sie ist die Grundlage.
    Wenn du weisst, was du willst, triffst du bessere Entscheidungen.
    Du priorisierst klarer.
    Und du formst eine Identität, die du wirklich leben kannst – statt eine, die nur funktioniert.

    Erst dann wird es möglich:

    • Dinge und Menschen auszusortieren
    • Nein zu sagen, ohne dich zu rechtfertigen
    • deinen eigenen Rahmen zu setzen

    Dieses Jahr war dieses Thema für mich sehr präsent.
    Meine Situation hat sich verändert.
    Ich sehe mich anders. Und ja – manche Menschen sehen mich jetzt auch anders.

    Ich habe für mich entschieden, mich für meinen Weg nicht mehr zu entschuldigen.
    Ich möchte niemanden mehr unterstützen, der oder die sich selbst nicht unterstützen will.
    Ich will nicht mehr aus schlechtem Gewissen oder aus Angst handeln.

    Das ist keine Haltung.
    Das ist eine Entscheidung.

    Wir können äussere Umstände nicht immer verändern.
    Aber wir können beeinflussen, wie wir darauf reagieren.
    Wir können entscheiden, welche Rahmenbedingungen wir akzeptieren – im Leben wie im Business.

    Wie hättest du es gerne?

    Solange du dich wie ein Pingpong-Ball fühlst –
    solange du auf Erwartungen reagierst, statt zu führen –
    bleibst du im emotionalen Stresszustand.
    Und dieser Zustand nimmt dir die Fähigkeit, klar zu denken und gute Entscheidungen für dich zu treffen.

    Frag dich ehrlich:
    -Wo hältst du dich noch zurück?
    -In welchen Situationen sagst du nicht, was du denkst – aus Angst, zu viel zu sein?
    -Welche Preise setzt du, um dich anzupassen – und welche würdest du eigentlich verlangen wollen?
    -Wo richtest du deine Zeit nach anderen, obwohl du spürst, dass es gerade nicht passt?

    Und vielleicht die wichtigste Frage:
    Wenn ich wirklich für mich einstehe – was ist das Beste, was passieren könnte?

    Bevor wir über Strukturen, Prozesse oder Alltagsgestaltung sprechen,
    müssen wir eines klären: Was willst du?

    Ohne Social Media.
    Ohne Vergleiche.
    Ohne mich.

    Was sagt dein Herz?

    Meine Erfahrung zeigt:
    Es ist oft nicht der 100’000-CHF-Monat.
    Nicht die Louis-Vuitton-Tasche (auch wenn ich sie liebe).
    Nicht der Luxus-Lifestyle.

    Es ist der Wunsch nach Sicherheit, Ruhe und Stabilität.

    Und solange du keinen Rahmen hast, der für dich stimmig ist,
    werden weder Sicherheit noch Stabilität einkehren.

    You are the master.
    Learn how to master it.

    Wenn du dieses Thema vertiefen möchtest,
    lade ich dich herzlich zur Live Session „Klar führen statt innerlich kämpfen“ ein.

    Dieser Workshop richtet sich an Frauen,
    die ihr Coaching- oder Beratungsbusiness aufgebaut haben
    und parallel noch Teilzeit arbeiten –
    und merken, dass nicht Motivation fehlt, sondern ein klarer innerer Rahmen.

    In diesen 90 Minuten schauen wir gemeinsam:

    • warum Selbstwert im Business weniger mit Mindset zu tun hat als mit Klarheit
    • wo innerer Kampf entsteht, weil der eigene Rahmen fehlt oder verwischt
    • wie Selbstführung aussieht, wenn du dich nicht mehr ständig rechtfertigst oder nachjustierst
    • was es braucht, um angstfreier, ruhiger und klarer zu arbeiten

    Datum: Sonntag 11.01.26 · Dauer: 90 Minuten · Wo: Online via Zoom · Zum Starterpreis: CHF 50.–

  • Warum dein Business nicht wächst: Es liegt nicht an der Strategie

    Meine Erfahrung als Coachin hat mir eines sehr klar gezeigt:
    Selbstführung ist wichtiger als jede Strategie.

    Wenn du meine Arbeit noch nicht kennst, hier kurz mein Weg – weil er genau erklärt, warum ich das so klar sage.


    Ich habe begonnen als Lifecoach. Ziele setzen, Visionen entwickeln, ins Tun kommen.
    Später wurde Strategie und Intuition im Business mein Schwerpunkt. Und genau in dieser Phase habe ich etwas Entscheidendes beobachtet:

    Viele Frauen hatten grosse Ziele.
    Gute Ideen.
    Ambition.


    Und trotzdem: Sie kamen nicht voran.


    Ich durfte von meinen Mentoren starke Strategien lernen und habe diese auch weitergegeben. Funnels, Positionierung, Angebotslogik. Aber ein Muster war immer wieder präsent:
    👉 Die Strategie war fast nie das eigentliche Problem.


    Ich konnte die beste Strategie liefern – wenn sie nicht umgesetzt wurde, passierte nichts. Punkt.
    Und wenn ich ehrlich hinschaute, lag es selten an mangelndem Wissen.


    Es war Angst.
    Angst vor Sichtbarkeit.
    Angst vor Verantwortung.
    Angst davor, zu viele Kundinnen zu haben.


    Ja, richtig gelesen.


    Ein eigenes Business kostet – vor allem am Anfang – enorm viel Energie.
    Die Vorstellung, plötzlich ein „volles Haus“ zu haben, bedeutet nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Verantwortung, mehr Strukturbedarf, weniger freie Zeit.


    Mehr Geld = mehr Stress.


    So absurd das klingt – es ist ein riesiges Thema bei Frauen, die ihr Business aufbauen und gleichzeitig noch in einem Teilzeitjob funktionieren müssen.


    Und genau hier kommt die Unterscheidung, die kaum jemand klar ausspricht:
    Wenn du unter 5’000 CHF Monatsumsatz bist und feststeckst,
    dann hast du höchstwahrscheinlich ein Selbstführungsproblem.
    Selbstführung heisst nicht, härter zu arbeiten oder Superwoman zu spielen.


    Selbstführung heisst:
    zu erkennen, wo du gerade stehst
    welche Identität du aktuell lebst
    und welche Identität du bräuchtest, um wirklich umzusetzen


    Alles, was über 5’000 CHF stagniert und sich nur noch stressig anfühlt –
    wenn du zwar Nachfrage hast, aber kaum Kapazität –
    ist kein Mindset-Thema mehr.
    Das ist ein Prozessproblem.


    Prozesse kann man entwickeln.
    Aber das Fundament dafür ist immer dasselbe: Klarheit.


    Klarheit darüber,
    was du willst
    wie du arbeiten willst
    und wer du in deinem Business sein möchtest.

    Du stehst gerade selbst an so einem Punkt?

    🔥Ich suche Frauen, die sich als Coachin oder Beraterin ein eigenes Business aufgebaut haben – und parallel noch Teilzeit arbeiten. Ich arbeite gerade an einem Thema, das genau diese Phase betrifft (Zeitmangel, Stress, alles hängt an dir).

    Ich habe 3 sehr gezielte Fragen an dich – im Gegenzug bekommst eine klare Rückmeldung, die dir sofort hilft. Melde dich mit dem Wort „Flow“ hier – https://she-who-leads.com/kontakt/

    Ich freue mich auf dich.

  • ….
    sondern an fehlender Klarheit

    Eine Woche, die viel Klarheit verlangt hat.
    Und eine Woche, die mir wieder einmal gezeigt hat, wie sehr Selbstführung alles ist.

    Ich bin offiziell ein Masterclass-Junkie.

    Die Masterclass von Kim Kardashian? Überraschend deep. Sehr spannend wie sie in hektischen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Nicht wegen ihrer Erfahrung alleine, sonder weil diese Frau in ihren Entscheidungen glasklar ist. Die neue AI Masterclass auch super spannend und für meinen Job im Prozessmanagment ganz besonders hilfreich. Wiederholt wurde die Klarheit erwähnt, je komplexer es wird umso klarer musst du sein.

    Vielleicht bist du gerade jemand, der sich Gedanken übers neue Jahr macht. Oder vielleicht auch nicht – vielleicht lässt du alles einfach auf dich zukommen.

    Ich dachte lange, ich sei ein Kontrolljunkie, weil ich Dinge für das neue Jahr gerne im Voraus plane oder Entscheidungen treffe, bevor Situationen überhaupt eintreffen. Und ja: Ich mag Kontrolle. Aber nicht aus Angst. Sondern zum Wohl meiner Selbst durch Selbstführung. Ich will die Kontrolle dort haben, wo ich genau weiss, dass ich wahrscheinlich nicht rational entscheiden kann. Ich bereite mich gerne für Dinge vor, die ich haben und erleben will. Damit ich bewusst und langsam GUTE Entscheidungen treffen kann und nicht unterbewusst im Stress auf das Leben reagiere.

    Unterbewusste Entscheidungen sind selten die Entscheidungen, die wir eigentlich treffen wollten. Sondern sie sind meistens ein Spiegel unserer Glaubenssätze und unseren alten Geschichten.

    Wie oft hast du dir schon gesagt: „Im neuen Jahr mache ich das anders. Dieses Jahr ziehe ich es durch.“
    Und dann… hast du es nicht getan.
    Sei ehrlich. Wir alle kennen das. Und nein – es waren nicht nur die Umstände. Ganz oft war es ein Vorbereitungsproblem. Klar, you are never fully prepared, aber du kannst trotzdem das Fundament legen, um in der bestimmten Situation schnelle und gute Entscheidungen zu treffen.

    Ein Beispiel aus diesem Jahr: der Kauf einer Wohnung.
    Ich wusste nicht wann. Ich wusste nicht wo.
    Aber eines war glasklar: Dieses Jahr. Wenn der Markt es erlaubt.

    Also habe ich vorbereitet.
    Budget festgelegt. Banken abgeklärt. Geldquellen definiert. Pensionskasse, dritte Säule, Abläufe verstanden.
    Und dann kam der Moment: Wir haben eine Wohnung angeboten bekommen – und mussten extrem schnell entscheiden.

    Ich war so unfassbar froh, dass alles schon vorbereitet war.
    Alle involvierten Stellen waren informiert. Wir konnten den Kauf in Rekordzeit abschliessen.
    Sogar das Thema Vermietung hatten wir vorab geplant. Und weil ich wusste, dass Verträge und Prozesse auf mich zukommen, habe ich kurzentschlossen eine Ausbildung als Sachbearbeiterin Immobilienbewirtschaftung gemacht. I know sounds crazy, right? Aber genau das hat mir die nötige Ruhe gebracht, schnell bessere Entscheidungen zu treffen. Klarheit und Planung = Selbstführung.

    Du bist die einzige Person, die dich zu deinem Ziel bringen kann.

    Get clear what you want.

    Make a desicion.

    Plan ahead.

    Move like it’s already done.

    Und jetzt zu dir:
    Wenn du spürst, dass du dein neues Jahr nicht einfach dem Zufall überlassen willst, sondern lernen möchtest, dich selbst klar, ruhig und souverän zu führendann schreib mir eine Nachricht

    Melde dich bitte nur, wenn du eine bewusste Entscheidung für dich getroffen hast und ready bist, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen.

    Ready?

  • Vielleicht kennst du das:
    Du sagst „Ja“, obwohl in deinem ganzen Körper ein klares „Nein“ brennt.
    Du machst etwas, weil es jemand anderes so macht.
    Du lässt dich von Social Media beeinflussen, von Vergleichen, von Erwartungen.

    Und irgendwann bemerkst du, dass du dich selbst verlässt, obwohl du eigentlich genau weisst, was richtig wäre.
    Die Hints sind da.
    Die Intuition ist da.
    Aber du ignorierst sie – aus Angst, Zweifel oder weil du hoffst, dass jemand anderer den Weg besser kennt als du.

    Wir verbiegen uns ein kleines bisschen:für ein Date, für den Job, für das Business. Und jedes Mal, wenn wir das tun, entfernen wir uns ein Stück weiter von uns selbst.

    Die Wahrheit ist:
    Wenn du authentisch bleibst, ziehst du die richtigen Menschen, die richtigen Chancen und den richtigen nächsten Schritt magnetisch an.
    Du erkennst deinen Part darin und du weist haargenau, wie du von A nach B kommst.

    Vertrauen in dich selbst und in deine Intuition ist der Schlüssel.
    Aber dieses Grundvertrauen entsteht nur, wenn dein Kopf, dein Mund und dein Herz im Alignment sind.
    Wenn du tust, was du sagst und offen sagst, was du fühlst.

    Ich hatte so viele Jobs, die ich nur aus Angst angenommen habe.
    Nicht, weil sie zu mir passten, sondern weil ich dachte, ich müsste.
    Ich habe meine Fähigkeiten klein gemacht, um niemanden zu irritieren oder den falschen Eindruck zu machen. Ich wollte nicht auffallen. Ich wollte nicht gesehen werden.

    Und ja – auch mein Coaching-Business startete aus einem Fluchtreflex.
    Ich suchte einen Weg, Geld zu verdienen, um aus meinen Jobs herauszukommen.
    Mein Kopf sagte Ja. Logisch war alles. Aber mein Herz war nicht immer zu 100% dabei. Weil das Thema NUR Business und Strategie total langweilten mit der Zeit.

    Mein Antrieb war Geld – nicht ein tiefes JA zu meiner wahren Aufgabe.
    Ich rannte einem Lifestyle hinterher, der nie wirklich meiner war.

    Heute habe ich mehr Geld als je zuvor. And YES i still love money money!
    Aber heute ist ein Werkzeug, kein Ziel mehr.

    Meine Selbstführung ist stabil geworden.
    Ich kann mich heute durch Emotionen führen, statt von ihnen geführt zu werden.
    Ich halte es aus, wenn gerade keine Verkäufe passieren.
    Ich bleibe in mir klar.

    Und deshalb habe ich mich bewusst entschieden, wieder Vollzeit angestellt zu sein.
    Nicht, weil ich aufgegeben hätte.
    Sondern weil ich erkannt habe:

    Ich bin keine klassische Unternehmerin.
    Ich bin Investorin.
    Und ich begleite Menschen in ihre eigene Selbstführung.
    Das ist meine geführte Entscheidung.

    Denn nur, wer sich selbst durch Höhen und Tiefen führen kann, braucht keine Gurus, die sagen, was richtig oder falsch ist. Die Antwort liegt immer in dir.

    Wenn du unter 5k im Monat bleibst, hat das nichts mit dem falschen Coach oder der falschen Strategie zu tun. Es liegt daran, dass du dich noch nicht führst. Selbstführung ist das Fundament für alles – und ja, du kannst sie lernen.

    Wenn du dich selbst wirklich kennst und dir wieder vertraust, zeigt sich der Weg von allein.

    Und wenn du spürst, dass jetzt der Moment ist, etwas zu verändern…
    Wenn du bereit bist, dein Selbstbild zu shiften…
    Wenn du entschieden hast, dass du das Steuer selbst in die Hand nimmst…

    Dann kannst du dich JETZT bewerben.

    Bewirb dich nur, wenn du bereit bist, die Wahrheit über dich selbst zu halten.
    Nur, wenn du bereit bist, zu führen – statt geführt zu werden.
    Nur, wenn du tief in dir die Entscheidung getroffen hast, nicht länger die Frau zu bleiben, die sich klein hält.

    Wenn das gerade in dir resoniert, dann fülle jetzt deine Application aus:
    👉 https://forms.gle/m741ULN8y9eiLna3A

    Are you ready?

  • Die letzten 5 Jahre waren abenteuerlich. Coaching Business aufgebaut und wieder abgebaut.

    Dazwischen Wohnungskäufe, Jobwechsel, Bestseller Buch geschrieben und in 7 Tagen so viel Geld verdient, wie in 6 Monaten in meinem Job. Man könnte sagen, das Leben besteht aus Zufällen. Ich kann bestätigen dem ist nicht so.

    Wenn ich mein Nervensystem nicht regulieren könnte, nicht eine klare Vision hätte und meine Ziele nicht Schritt für Schritt bewusst verfolgt hätte, wäre das alles nicht möglich gewesen.

    Durch den Wachstum wir der Zeitrahmen eines Zieles auch immer kürzer. Was ich die letzten 3 Monate erlebt habe, wäre früher nicht, nicht mal vor 2 Jahren möglich gewesen. Wenn du lernst dich selber zu führen, wirst du schneller in der Umsetzung. Du zweifelst nicht mehr, ob es richtig sein könnte, du wirst deiner Up’s and Down’s bewusst und guidest dich selbst sicher durch die Manöver.

    Alles beginnt mit deiner Selbst bewusst zu werden. Deinen Gedanken, Gefühlen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Sich Unterbewusstes in das Bewusstsein zu holen. Erkennen welches Programm gerade im Inneren läuft. Sich bewusst umprogrammieren.

    Ich habe mich von Aussen programmieren lassen. Gutes wie Schlechtes, manchmal sind wir nicht so unabhängig handelt und denken, wie wir das Gefühl haben. Oft läuft ein Programm das wir uns gar nicht bewusst sind.

    Durch meine Moves durch die Coaching-Welt habe ich mich unterbewusst auch programmieren lassen. Was man haben sollte und was nicht. Wie man Business führen sollte und wie nicht. Was richtig ist auf Social Media und was nicht. Auch wenn ich mich erfolgreich, dank meiner Intuition und Disziplin durch den Online Dschungel geführt habe, fehlte mir was. Die Karotte der ich ständig irgendwie hinterher jage. Es raubte mir regelrecht Energie, also habe ich beschlossen eine Pause einzulegen, einen Job zu suchen und mir Gedanken zu machen, was ich wirklich will und was mir wirklich wichtig ist. natürlich habe ich mir einen Job gesucht der mir erlaubt auch mal durchzuatmen und nachzudenken. Mit Erfolg.

    Für mich ist klar ich bin eine Leaderin, aber ich bin kein Entrepreneur. Ich bin Investorin, aber keine Angestellte. Ich habe Identität die ich mir die letzten Jahre zugelegt habe, dankend abgeworfen und mir eine neue Identität geschaffen. Ich denke, handle und fühle mit der neuen Identität. Als Leaderin will ich ganz klar weiter Menschen begleiten, weil mir das eine Herzensangelegenheit ist. Nicht wegen dem Geld oder weil ich das Gefühl habe Entrepreneur sein ist fancy, sondern weil ich es will. Genau so will ich in meiner Arbeit wachsen und Inventionen tätigen die mir ein Leben in Leichtigkeit ermöglichen.

    All das, passiert nur wenn du lernst dich selber zu führen. Du brauchst keinen Guru der dir sagt was richtig oder falsch ist. Du bist deiner Selbst bewusst und weisst wie deine Identität ist und in der Welt wirken soll. Dies ist der Anfang von etwas ganz Grossem.

    Are You Ready?